Massage für Hunde

Physiotherapie für Hunde - Massage

Massage für Hunde

Die Massage kommt aus dem Humanbereich und ist eine manuelle oder apparative Manipulation von Haut, Unterhaut und Muskulatur.

Die Massage ist seit tausenden von Jahren bekannt und wurde schon 5000 vor Christi in China angewendet.

Massage ist heute ein wichtiger Bestandteil in der Physiotherapie und somit in der Rehabilitation. Auch in der Hundephysiotherapie nimmt sie einen großen, wichtigen Platz ein. Warum sollten solche Techniken wie die Massage nur dem Menschen helfen und nicht auch dem Hund? Die wichtigste Funktion der Massage ist die Schmerzlinderung.

Hunde können eine vielzahl an Beschwerden am Bewegungsappart haben. Durch eine klassische Massage lassen sich viele dieser Beschwerden lindern oder gar beseitigen.

Es gibt verschiedene Massagetechniken für verschiedene Erkrankungen. Bei erhöhter Gewebespannung und Schmerzen werden sanfte, gleichmäßige Massagegriffe eingesetzt. Bei einer Sportmassage oder bei Lähmungen werden schnelle, kräftige Techniken die Tonisieren eingesetzt.

Aber auch bei Angsthunden und Hyperaktivität kann eine sanfte Massage gute Erfolge erzielen. Ist der körper entspannt, entspannt sich auch automatisch der Gemütszustand.

Ausser der klassischen Massagen für Hunde gibt es noch andere Massagetechniken wie z.B. Narbenmassage, Bürstenmassage, Colonmassage, Igelballmassage, Stäbchenmassage, Akkupressur und Manuelle Lymphdrainage.


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